KI-Transparenzbericht
Stand dieser Seite: 23.09.2026
Auf wetter-badmuender.de kommt an genau zwei Stellen künstliche Intelligenz zum Einsatz: beim KI-Wetterbericht auf der Startseite und bei dessen Audio-Fassung. Alles andere auf dieser Website – Messwerte, Diagramme, Statistiken, Prognose, amtliche Warnungen, Mähbarkeitsindex, Gartenwetter, Pollenflug und Luftqualität – entsteht ohne KI.
Diese Seite legt offen, was dabei genau passiert: welche Daten verarbeitet werden, wie der Text entsteht, wo seine Grenzen liegen, wer dafür verantwortlich ist und auf welcher rechtlichen Grundlage die Kennzeichnung erfolgt.
Der KI-Wetterbericht wird vollständig automatisch erzeugt und ohne vorherige menschliche Prüfung veröffentlicht. Er beschreibt ausschließlich bereits gemessene Werte und ist keine Wettervorhersage. Für sicherheitsrelevante Entscheidungen sind die amtlichen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich, nicht dieser Text.
KI-Einsatz auf einen Blick
| Inhalt | Wo sichtbar | Erzeugt mit | Menschliche Prüfung vorab | Gekennzeichnet |
|---|---|---|---|---|
| KI-Wetterbericht (Text) | Startseite | Sprachmodell von OpenAI, derzeit gpt-5.6-terra | nein | ja, an der Anzeige und hier |
| Audio-Fassung des Berichts | Startseite, Abspieltaste | Sprachsynthese von Google, künstliche Stimme | nein | ja, an der Anzeige und hier |
| Erläuternder Text der Jahresberichte | Jahresberichte | KI-gestützter Entwurf | ja, vollständig geprüft und verantwortet | Hinweis in diesem Bericht |
| Alle übrigen Inhalte | gesamte Website | Messdaten, feste Rechenregeln, Fachdienste | – | keine KI im Einsatz |
KI-Transparenzbericht im Einzelnen
Was der KI-Wetterbericht ist – und was nicht
Der KI-Wetterbericht ist ein kurzer Fließtext, der die aktuell gemessene Wetterlage an der Wetterstation in Bad Münder am Deister in Alltagssprache beschreibt. Er fasst zusammen, was die Sensoren in diesem Moment und im bisherigen Tagesverlauf aufgezeichnet haben, ordnet ein, wie sich das anfühlt, und gibt bei Bedarf einen praktischen Hinweis.
Was er nicht ist:
- Keine eigene Vorhersage. Es läuft kein eigenes Prognosemodell. Was der Bericht über die kommenden Stunden sagt, stammt ausschließlich aus der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes für die Station Hameln und ist im Text als solche gekennzeichnet. Die ausführliche Vorhersage steht auf der Prognoseseite.
- Kein Ersatz für amtliche Warnungen. Liegt eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor, wird sie im Text erwähnt und die Quelle genannt – maßgeblich bleibt aber immer die amtliche Warnung selbst.
- Keine Aussage über andere Orte. Alle Werte stammen von einer einzelnen Station im Norden von Bad Münder. Wenige Kilometer weiter kann das Wetter deutlich anders sein.
- Keine redaktionelle Einschätzung. Zwischen Messwert und veröffentlichtem Satz steht kein Mensch.
Aktuelle Kennzahlen des Betriebs
Die folgenden Angaben werden bei jedem Aufruf dieser Seite direkt aus dem laufenden Betrieb gelesen. Sie sind damit keine Beschreibung dessen, was einmal eingerichtet wurde, sondern eine Abbildung dessen, was tatsächlich passiert.
- Derzeit verwendetes Sprachmodell gpt-5.6-terra Anbieter: OpenAI
- Zuletzt erzeugter Bericht 27.09.2026 22:05 Uhr Messwerte dabei 11 Sekunden alt
- Berichte insgesamt 4.924 seit 14.03.2026
- Tage mit mindestens einem Bericht 198 von 198 kein Tag ohne Bericht
- Berichte pro Tag 21,2 Durchschnitt der letzten 30 Tage
- Typischer Abstand zweier Berichte 61 Minuten mittlerer Wert der letzten 30 Tage, kürzester gemessener Abstand 15 Minuten
- Berichte mit Audio-Fassung 100,0 % letzte 30 Tage
In den letzten 30 Tagen wurden mehrere Sprachmodelle verwendet: gpt-4o (556 Berichte), gpt-5.6-terra (81 Berichte).
Datenbasis und ein echtes Beispiel
Übergeben wird ausschließlich ein strukturierter Datensatz aus eigenen Messwerten. Enthalten sind jeweils der aktuellste Wert sowie – wo sinnvoll – das bisherige Tagesminimum und Tagesmaximum:
- Temperatur, gefühlte Temperatur und Taupunkt
- Luftfeuchtigkeit
- Windgeschwindigkeit und Böen
- Niederschlag: aktuelle Intensität und Tagesmenge
- UV-Index und Sonneneinstrahlung
- Bodentemperatur und Bodenfeuchtigkeit
- Luftdruck
- aktuell gültige Warnungen des Deutschen Wetterdienstes, sofern vorhanden
Dazu kommen die verbindlichen Maßeinheiten und eine Steuerungsanweisung, die festlegt, welche Themen erwähnt werden dürfen. Personenbezogene Daten sind nicht enthalten – weder Angaben zu Besuchern der Website noch Kennungen irgendeiner Art.
Statt das nur zu behaupten, steht hier der tatsächlich zuletzt übergebene Datensatz – unverändert, so wie er an das Sprachmodell gegangen ist:
Übergebener Datensatz vom 27.09.2026 22:05 Uhr anzeigen
Modell gpt-5.6-terra · 4.108 Texteinheiten übergeben, 439 zurückerhalten · Antwortzeit 6,9 Sekunden
{
"ort": "Bad Münder am Deister",
"ton": {
"tempo": 15,
"waerme": 22,
"tageszeit": "Abend",
"wochentag": "Sonntag",
"dringlichkeit": 12
},
"fakten": [
{
"id": "rekord_kalendertag",
"wert": 28,
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "Heutiger Höchstwert übertrifft alle bisher an diesem Kalendertag gemessenen Werte (Vergleichsbasis: 2 Jahr(e) seit Messbeginn September 2024)",
"einheit": "°C",
"relevanz": 88,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "heute_bisher"
},
{
"id": "temp_verlauf",
"wert": 3.2,
"quelle": "eigene Station Bad Münder",
"aussage": "Temperaturänderung der letzten 3 Stunden: gefallen",
"einheit": "°C",
"relevanz": 82,
"kategorie": "verlauf",
"zeitbezug": "letzte_3h"
},
{
"id": "rekord_zuletzt_so_warm",
"wert": 20,
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "So hoch wie heute lag der Tageshöchstwert zuletzt am 07.09.2026",
"einheit": "Tage her",
"relevanz": 72,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "archiv"
},
{
"id": "temp_jetzt",
"wert": 17.7,
"quelle": "eigene Station Bad Münder",
"aussage": "Aktuelle Lufttemperatur",
"einheit": "°C",
"relevanz": 70,
"kategorie": "messwert",
"zeitbezug": "jetzt"
},
{
"id": "prog_boe_12h",
"wert": 28,
"quelle": "DWD-Vorhersage (MOSMIX, Station Hameln)",
"aussage": "Stärkste vorhergesagte Böe der nächsten 12 Stunden",
"einheit": "km/h",
"relevanz": 66,
"kategorie": "prognose",
"zeitbezug": "naechste_12h"
},
{
"id": "vgl_gestern",
"wert": 13.5,
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "Temperatur gestern zur selben Uhrzeit, heute ist es wärmer",
"einheit": "°C",
"relevanz": 64,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "gestern_gleiche_zeit"
},
{
"id": "temp_tagesspanne",
"wert": 28,
"quelle": "eigene Station Bad Münder",
"aussage": "Bisher gemessene Spanne des heutigen Tages, reine Vergangenheitswerte",
"einheit": "°C",
"relevanz": 62,
"kategorie": "messwert",
"zeitbezug": "heute_bisher"
},
{
"id": "prog_temp_12h",
"wert": 17.2,
"quelle": "DWD-Vorhersage (MOSMIX, Station Hameln)",
"aussage": "Vorhergesagte Temperaturspanne der nächsten 12 Stunden",
"einheit": "°C",
"relevanz": 62,
"kategorie": "prognose",
"zeitbezug": "naechste_12h"
},
{
"id": "prog_lage_6h",
"quelle": "DWD-Vorhersage (MOSMIX, Station Hameln)",
"aussage": "Vorherrschende Wetterlage der nächsten 6 Stunden: Leicht bewölkt",
"relevanz": 60,
"kategorie": "prognose",
"zeitbezug": "naechste_6h"
},
{
"id": "vgl_woche",
"wert": 13.4,
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "Durchschnittstemperatur der letzten 7 Tage",
"einheit": "°C",
"relevanz": 56,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "letzte_7_tage"
},
{
"id": "bodenfeuchte_jetzt",
"wert": 3,
"quelle": "eigene Station Bad Münder",
"aussage": "Bodenfeuchtigkeit, der Boden ist ausgetrocknet",
"einheit": "%",
"relevanz": 52,
"kategorie": "messwert",
"zeitbezug": "jetzt"
},
{
"id": "vgl_woche_regen",
"wert": 1,
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "Regenmenge der letzten 7 Tage zusammen",
"einheit": "L/m²",
"relevanz": 42,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "letzte_7_tage"
},
{
"id": "vgl_vorjahre",
"quelle": "eigene Station Bad Münder, Tagesarchiv",
"aussage": "Tageshöchstwert am selben Kalendertag der Vorjahre (2025: 18,4 °C, 2024: 17,5 °C). Nur 2 Vergleichsjahr(e) - daraus folgt kein langjähriger Mittelwert",
"einheit": "°C",
"relevanz": 40,
"kategorie": "vergleich",
"zeitbezug": "vorjahre"
}
],
"zeitpunkt": "2026-09-27 22:05:02",
"letzte_berichte": [
{
"fakten": [
"temp_verlauf",
"temp_jetzt",
"rekord_kalendertag",
"vgl_gestern",
"bodenfeuchte_jetzt",
"prog_lage_6h",
"prog_boe_12h",
"prog_temp_12h"
],
"einstieg": "Nach der sommerlichen Wärme kühlt es am Sonntagabend spürbar ab: In den vergangenen 3 Stunden ist die Temperatur um 5 °C",
"einstieg_typ": "veraenderung"
},
{
"fakten": [
"temp_jetzt",
"temp_verlauf",
"rekord_kalendertag",
"vgl_gestern",
"bodenfeuchte_jetzt",
"prog_lage_6h",
"prog_boe_12h",
"prog_temp_12h"
],
"einstieg": "Noch immer sind es in Bad Münder 20,2 °C – für einen Sonntagabend fühlt sich das sehr mild an. In den vergangenen 3 Stun",
"einstieg_typ": "lage"
},
{
"fakten": [
"temp_jetzt",
"temp_verlauf",
"rekord_kalendertag",
"vgl_gestern",
"bodenfeuchte_jetzt",
"prog_lage_6h",
"prog_boe_12h"
],
"einstieg": "Der Sonntagabend bleibt in Bad Münder ungewöhnlich warm: Aktuell misst die Station noch 22,4 °C. Seit 3 Stunden ist die ",
"einstieg_typ": "lage"
}
]
}
Einen Kreativitätsregler gibt es seit September 2026 nicht mehr. Die heute eingesetzte Modellgeneration erlaubt ihn nicht mehr, sobald sie vor dem Schreiben nachdenkt. An seine Stelle ist eine härtere Kontrolle getreten: Das Modell muss zu jedem Bericht angeben, auf welche übergebenen Werte es sich stützt, und der Server prüft danach jede Zahl im Text gegen diese Werte. Was dabei durchfällt, wird nicht veröffentlicht. Die Länge der Antwort bleibt begrenzt, damit aus einer Beschreibung kein Aufsatz wird.
Ablauf und Steuerung
Die Erzeugung läuft zeitgesteuert im Hintergrund und wird nicht durch einen Seitenaufruf ausgelöst. Wer die Startseite öffnet, stößt also keine KI-Anfrage an, sondern bekommt einen bereits fertigen Text zu sehen.
- Zeitfenster prüfen. Erzeugt wird nur zwischen 5:30 und 22:30 Uhr. Nachts entsteht kein Bericht.
- Mindestabstand einhalten. Zwischen zwei fertigen Berichten liegen mindestens 30 Minuten. Eine Sperre verhindert zusätzlich, dass zwei Läufe gleichzeitig starten.
- Messwerte laden und prüfen. Fehlen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag oder Wind, oder ist ein Wert unplausibel, bricht der Vorgang ab. Es wird dann bewusst kein Text erzeugt.
- Umfeld dazuholen. Dazu kommen der Verlauf der letzten Stunden, die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes, die Einordnung gegen frühere Messungen derselben Station und aktive amtliche Warnungen.
- Wetterlage mit der letzten vergleichen. Aus den Messwerten wird ein vereinfachter Zustand gebildet und mit dem vorherigen verglichen. Hat sich nichts Wesentliches geändert, entsteht kein neuer Text.
- Spätestens nach zweieinhalb Stunden erneuern. Unabhängig davon entsteht dann in jedem Fall ein neuer Bericht, damit die Karte auf der Startseite nicht leer läuft.
- Tagesbudget prüfen. Überschreitet der Tag ein festgelegtes Kontingent an Anfragen, wird nichts gesendet.
- Fakten zusammenstellen. Der Server baut eine Liste geprüfter Einzelwerte mit Gewichtung. Das Modell wählt daraus aus.
- Text erzeugen und prüfen. Jede Zahl im Ergebnis wird gegen die übergebenen Werte abgeglichen. Fällt der Text durch, gibt es genau einen zweiten Versuch, danach wird verworfen.
- Speichern. Anschließend entsteht die Audio-Fassung.
Was die Steuerung festlegt
Bis September 2026 entschied der Server vorab, welche Themen überhaupt vorkommen durften. Das Modell hatte dann nur noch zu formulieren – und genau deshalb klangen die Berichte oft gleich. Heute läuft es umgekehrt: Der Server stellt eine Liste einzelner, bereits geprüfter Werte zusammen und gibt jedem eine Gewichtung mit. Welche davon in den Text kommen, in welcher Reihenfolge und mit welchem Gewicht, entscheidet das Modell.
Der Server bleibt dabei Torwächter über das Material:
- Welche Werte es überhaupt gibt. Der UV-Index taucht erst ab Stufe 3 in der Liste auf, Böen erst ab 10 km/h, Bodenwerte nur bei auffälliger Trockenheit oder Nässe. Was nicht in der Liste steht, darf nicht vorkommen.
- Woher jeder Wert stammt. Jeder Eintrag trägt seine Quelle und seinen Zeitbezug: eigene Messung von jetzt, Wert aus dem bisherigen Tagesverlauf, Vergleich mit früheren Messungen oder Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes.
- Was zwingend erscheinen muss. Liegt eine amtliche Warnung vor, muss sie im Text stehen, verständlich formuliert und mit Nennung des Deutschen Wetterdienstes als Quelle. Fehlt sie, wird der Text abgelehnt.
- Dass keine Zahl erfunden wird. Nach der Antwort gleicht der Server jede Zahl im Text gegen die übergebenen Werte ab. Rechnen darf das Modell nicht: Differenzen und Vergleiche bekommt es fertig geliefert.
- Welcher Ton passt. Statt sechs festen Tonarten gibt es drei Regler – wie dringend die Lage ist, wie warm es sich anfühlt und wie stark sich das Wetter bewegt.
- Dass sich Berichte nicht wiederholen. Das Modell sieht, wie die letzten Berichte angefangen haben, und muss einen anderen Einstieg wählen.
Weiter gilt: keine Aufzählung nackter Messwerte und keine Aussagen darüber, was nicht der Fall ist. Werte aus dem bisherigen Tagesverlauf müssen klar als bereits gemessen erkennbar sein, Vorhersagewerte klar als Vorhersage.
Qualitätssicherung und Grenzen
Was technisch geprüft wird:
- Vollständigkeit und Plausibilität der benötigten Messwerte vor der Anfrage
- ob überhaupt eine gültige Antwort zurückkam
- eine Mindestlänge, damit kein abgeschnittener Halbsatz veröffentlicht wird
- lückenlose Protokollierung jeder einzelnen Anfrage samt Antwort, Dauer und Umfang
Was ausdrücklich nicht geprüft wird: ob der Text inhaltlich eine gute Beschreibung der Lage ist. Diese Bewertung findet vor der Veröffentlichung nicht statt.
Daraus ergeben sich Grenzen, die offen benannt gehören:
- Die Qualität hängt an den Messwerten. Ein fehlerhafter Sensor führt zu einem fehlerhaften Text – das System kann einen falschen Wert nicht als falsch erkennen.
- Sprachmodelle können danebengreifen. Sie ordnen Werte gelegentlich falsch ein oder wählen Formulierungen, die mehr behaupten, als die Daten hergeben. Die Zahlen stammen aus der eigenen Messreihe, ihre sprachliche Einordnung nicht.
- Vereinfachte Kategorien. Für die Steuerung werden Messwerte in grobe Stufen eingeteilt. Meteorologische Zusammenhänge lassen sich damit nur annähernd abbilden.
- Momentaufnahme. Der Text beschreibt einen Zeitpunkt, keine Entwicklung.
- Zwei Texte zur gleichen Wetterlage können unterschiedlich klingen. Sprachmodelle formulieren nicht immer identisch, auch bei gleicher Datenlage.
Menschliche Aufsicht und Fehlermeldungen
Kein Mensch prüft den einzelnen Text vor der Veröffentlichung – der Betrieb als Ganzes wird aber überwacht:
- Jeder Lauf meldet Start, Erfolg oder Fehler an eine Überwachung; bleibt die Meldung aus, wird der Betreiber benachrichtigt.
- Jede Anfrage wird mit Anweisungstext, übergebenen Daten, Antwort, Dauer und Umfang protokolliert und ist im internen Verwaltungsbereich vollständig nachvollziehbar.
- Die Steuerungsregeln und die sprachlichen Vorgaben werden ausschließlich vom Betreiber geändert. Das System lernt nicht selbstständig dazu und passt seine Regeln nicht eigenständig an.
Einen fehlerhaften oder unpassenden Bericht melden kannst du jederzeit über das Kontaktformular. Sinnvoll ist die Angabe von Datum und Uhrzeit, die unter jedem Bericht steht. Was danach passiert: Der Bericht wird geprüft und bei Bedarf entfernt; geht der Fehler auf die Steuerungsregeln zurück, werden diese angepasst. Ein neuer Bericht entsteht ohnehin spätestens nach rund einer Stunde, ein fehlerhafter Text bleibt also nicht dauerhaft stehen.
Auf der Startseite wird ein Bericht außerdem nur angezeigt, solange er höchstens drei Stunden alt ist. Fällt die Erzeugung aus, verschwindet die Anzeige von selbst, statt einen veralteten Text weiter auszuspielen.
Die zuletzt erzeugten Berichte
Transparenz über die Funktionsweise nützt wenig, wenn sich das Ergebnis nicht ansehen lässt. Deshalb stehen hier die zuletzt erzeugten Berichte im Wortlaut – mit Zeitpunkt und verwendetem Modell, unverändert und unkommentiert.
Die letzten 20 Berichte anzeigen
Ältere Berichte werden gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Sie dienen der Nachvollziehbarkeit und lassen sich auf Anfrage einsehen.
Audio-Fassung
Zu jedem Bericht entsteht automatisch eine gesprochene Fassung. Die Stimme ist künstlich erzeugt – es spricht kein Mensch. Verwendet wird ein Sprachsynthese-Dienst von Google.
Inhaltlich entspricht die Audio-Fassung dem angezeigten Text. Vorher wird er lediglich für die Aussprache aufbereitet: Einheiten werden ausgeschrieben, Dezimalzahlen sprechbar gemacht und Sonderzeichen entfernt. Am Inhalt ändert das nichts.
Die fertige Audiodatei liegt auf einem eigenen Server. Beim Abspielen entsteht deshalb keine Verbindung zu Google.
Weitere KI-Nutzung und abgeschaltete Funktionen
Jahresberichte
Der erläuternde Text der Jahresberichte entsteht KI-gestützt als Entwurf. Jeder dieser Texte wird vor der Veröffentlichung vollständig geprüft und inhaltlich verantwortet, es steht also ein Mensch dazwischen. Sämtliche Zahlen in diesen Berichten stammen unmittelbar aus der eigenen Messreihe und werden zur Laufzeit berechnet – sie kommen nicht aus einem Sprachmodell.
Früher eingesetzt, heute abgeschaltet
Zwei KI-Funktionen wurden zeitweise betrieben und sind inzwischen vollständig abgeschaltet:
- Eine erläuternde Zusammenfassung zum Mähbarkeitsindex, zuletzt am 12. Juni 2026. Die Erklärtexte des Mähbarkeitsindex entstehen heute ausschließlich regelbasiert.
- Eine tageweise Wetteranalyse, zuletzt am 9. April 2026. Sie wurde nicht weiterverfolgt.
Was es nicht gibt
Auf dieser Website gibt es keinen Chatbot, keine KI-erzeugten Bilder, keine personalisierten Inhalte und keine automatisierten Entscheidungen über Personen. Es findet keine Profilbildung statt, und es werden keine Eingaben von Besucherinnen und Besuchern an ein KI-System weitergegeben.
Rechtlicher Rahmen und Kennzeichnung
Maßgeblich ist die Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz, kurz KI-Verordnung. Ihre Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026.
- Rolle
- Der Betreiber dieser Website ist Betreiber eines KI-Systems im Sinne der Verordnung. Anbieter der eingesetzten Systeme sind OpenAI für das Sprachmodell und Google für die Sprachsynthese. Es wird kein eigenes KI-Modell entwickelt, trainiert oder angeboten.
- Einordnung
- Der KI-Wetterbericht fällt unter keine der verbotenen Praktiken nach Artikel 5 und ist kein Hochrisiko-System nach Anhang III der Verordnung: Er steuert nichts, entscheidet über niemanden und ist kein Sicherheitsbauteil. Er beschreibt Werte, die bereits gemessen wurden. Einschlägig sind damit die Transparenzpflichten des Artikels 50.
- Die konkrete Pflicht
- Nach Artikel 50 Absatz 4 muss offengelegt werden, wenn mit KI erzeugter Text veröffentlicht wird, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Die Verordnung nimmt Texte davon aus, die menschlicher Überprüfung unterlagen und für die eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt. Auf den KI-Wetterbericht trifft diese Ausnahme nicht zu, weil er ohne inhaltliche Prüfung veröffentlicht wird. Die Kennzeichnung ist damit verpflichtend – und sie erfolgt.
- Wo gekennzeichnet wird
- Nach Artikel 50 Absatz 5 muss die Information spätestens beim ersten Kontakt vorliegen, klar erkennbar und ohne technische Hilfsmittel wahrnehmbar sein. Umgesetzt ist das an drei Stellen: unmittelbar an der Anzeige auf der Startseite, in der Überschrift der Anzeige selbst und ausführlich auf dieser Seite, die von dort und aus der Fußzeile verlinkt ist. Für die Ausgestaltung wurden die Leitlinien der Europäischen Kommission zu Artikel 50 vom 20. Juli 2026 herangezogen.
- Nationale Ebene
- In Deutschland wird die KI-Verordnung durch das KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz vollzogen, das am 29. Juli 2026 in Kraft getreten ist. Es regelt Aufsicht und Vollzug und begründet keine zusätzlichen inhaltlichen Pflichten. Zuständige Marktüberwachungsbehörde sowie Anlauf- und Beschwerdestelle ist die Bundesnetzagentur.
- KI-Kompetenz
- Artikel 4 der Verordnung verlangt von Betreibern ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Diese Website wird von einer einzelnen Person entwickelt und betrieben, die die eingesetzten Systeme, ihre Steuerung und ihre Grenzen selbst eingerichtet hat und kennt.
- Bewusst keine Berufung auf Ausnahmen
- Die Verordnung nimmt natürliche Personen aus, die KI rein persönlich und nicht beruflich nutzen. Diese Website ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt – sie richtet sich aber an die Allgemeinheit. Auf diese Ausnahme wird deshalb nicht gebaut; die Transparenzpflichten werden erfüllt, als bestünde sie nicht.
Welche Daten übertragen werden
An die eingesetzten Dienste werden ausschließlich Messwerte der eigenen Wetterstation übertragen, dazu bei Bedarf der Text amtlicher Wetterwarnungen – also durchweg Angaben ohne Personenbezug.
Nicht übertragen werden: IP-Adressen, Browser- oder Gerätedaten, Kennungen, Angaben zum Nutzungsverhalten oder Eingaben von Besucherinnen und Besuchern.
Möglich ist das, weil die Erzeugung vom Seitenaufruf entkoppelt ist: Sie läuft zeitgesteuert im Hintergrund. Ein Besuch der Startseite löst keine Übertragung an einen KI-Dienst aus. Auch die Audiodatei wird vom eigenen Server ausgeliefert.
An den KI-Dienst gehen ausschließlich Messwerte der Wetterstation, daraus abgeleitete Angaben und die Vorgaben für den Text. Besucherdaten, Nutzungsdaten oder andere personenbezogene Daten werden nicht übermittelt. Die Protokolle der Anfragen liegen ausschließlich auf dem eigenen Server. Weitere Angaben zur Datenverarbeitung auf dieser Website stehen in der Datenschutzerklärung.
Verantwortlich für diese Inhalte
Verantwortlich für den Einsatz der KI-Systeme, für die Steuerungsregeln und für die Veröffentlichung der erzeugten Texte ist Christian Sievers als Betreiber von wetter-badmuender.de. Vollständige Angaben stehen im Impressum, Rückmeldungen nimmt das Kontaktformular entgegen.
Änderungen an dieser Seite
- 23.09.2026 – Umbau des Wetterberichts: neue Modellgeneration, Vorhersagewerte des Deutschen Wetterdienstes für die kommenden Stunden, Einordnung gegen frühere Messungen, maschinelle Prüfung jeder Zahl vor der Veröffentlichung. Der Mindestabstand zwischen zwei Berichten steigt auf 30 Minuten, das Zeitfenster liegt bei 5:30 bis 22:30 Uhr, die Anzeigedauer auf der Startseite bei drei Stunden.
- 13.08.2026 – Neufassung als vollständiger Transparenzbericht: Kennzahlen aus dem laufenden Betrieb, Berichtsarchiv, Beispiel-Datensatz, Abschnitte zu Grenzen, Aufsicht, Rechtsrahmen und Datenübermittlung.
- Frühjahr 2026 – erste Fassung als technische Beschreibung des KI-Wetterberichts.
Häufige Fragen zum KI-Einsatz
Ist der KI-Wetterbericht eine Wettervorhersage?
Nur zum Teil. Den Kern bilden Werte, die die Wetterstation bereits gemessen hat. Seit September 2026 darf der Bericht zusätzlich nennen, was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Stunden erwartet. Solche Sätze sind im Text immer als Vorhersage gekennzeichnet.
Ein eigenes Prognosemodell gibt es nicht. Die vollständige Vorhersage findest du auf der Prognoseseite, amtliche Warnungen auf der DWD-Seite.
Prüft ein Mensch den Text, bevor er erscheint?
Nein. Der Bericht wird vollständig automatisch erzeugt und ohne vorherige inhaltliche Prüfung veröffentlicht. Genau deshalb ist er als KI-erzeugt gekennzeichnet.
Geprüft wird technisch: ob alle benötigten Messwerte vorliegen und plausibel sind, und ob überhaupt ein vollständiger Text zurückkam.
Werden meine Daten an OpenAI oder Google übertragen?
Nein. Übertragen werden ausschließlich Messwerte der Wetterstation und gegebenenfalls der Text amtlicher Wetterwarnungen. IP-Adressen, Kennungen oder Angaben zum Nutzungsverhalten sind nicht dabei.
Die Erzeugung läuft zeitgesteuert im Hintergrund – ein Seitenaufruf löst keine Übertragung aus. Auch die Audiodatei kommt vom eigenen Server.
Kann der KI-Wetterbericht falsch sein?
Ja. Sprachmodelle können Werte falsch einordnen oder Formulierungen wählen, die mehr behaupten, als die Messwerte hergeben. Auch ein fehlerhafter Sensor führt zu einem fehlerhaften Text.
Die Zahlen selbst stammen aus der eigenen Messreihe, ihre sprachliche Einordnung nicht. Fehler kannst du jederzeit über das Kontaktformular melden.
Warum steht manchmal kein Bericht auf der Startseite?
Ein Bericht wird nur angezeigt, solange er höchstens drei Stunden alt ist. Außerhalb des Zeitfensters von 5:30 bis 22:30 Uhr wird keiner erzeugt.
Fehlt ein benötigter Messwert oder ist er unplausibel, wird bewusst kein Text erzeugt. Eine Lücke ist ehrlicher als ein Text über Werte, die es nicht gibt. Dasselbe gilt, wenn ein erzeugter Text die Prüfung gegen die Messwerte nicht besteht.
Wie ist die Audio-Fassung entstanden?
Die Stimme ist künstlich erzeugt, es spricht kein Mensch. Der KI-Text wird für die Aussprache aufbereitet – Einheiten werden ausgeschrieben, Sonderzeichen entfernt – und anschließend in eine Audiodatei umgewandelt.
Inhaltlich entspricht die Audio-Fassung dem angezeigten Text.
Welche Inhalte der Website stammen nicht von einer KI?
Alle Messwerte, Diagramme, Statistiken, Archivseiten, die Prognose, die amtlichen Warnungen, der Mähbarkeitsindex, das Gartenwetter, Pollenflug und Luftqualität entstehen ohne KI.
Sie beruhen auf Messdaten, festen Rechenregeln und den Daten der jeweiligen Fachdienste.
Wie melde ich einen fehlerhaften KI-Text?
Über das Kontaktformular. Hilfreich sind Datum und Uhrzeit, die unter jedem Bericht stehen.
Gemeldete Berichte werden geprüft und bei Bedarf entfernt; geht der Fehler auf die Steuerungsregeln zurück, werden diese angepasst.