KI-Transparenzbericht
Stand dieser Seite: 13.08.2026
Auf wetter-badmuender.de kommt an genau zwei Stellen künstliche Intelligenz zum Einsatz: beim KI-Wetterbericht auf der Startseite und bei dessen Audio-Fassung. Alles andere auf dieser Website – Messwerte, Diagramme, Statistiken, Prognose, amtliche Warnungen, Mähbarkeitsindex, Gartenwetter, Pollenflug und Luftqualität – entsteht ohne KI.
Diese Seite legt offen, was dabei genau passiert: welche Daten verarbeitet werden, wie der Text entsteht, wo seine Grenzen liegen, wer dafür verantwortlich ist und auf welcher rechtlichen Grundlage die Kennzeichnung erfolgt.
Der KI-Wetterbericht wird vollständig automatisch erzeugt und ohne vorherige menschliche Prüfung veröffentlicht. Er beschreibt ausschließlich bereits gemessene Werte und ist keine Wettervorhersage. Für sicherheitsrelevante Entscheidungen sind die amtlichen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich, nicht dieser Text.
KI-Einsatz auf einen Blick
| Inhalt | Wo sichtbar | Erzeugt mit | Menschliche Prüfung vorab | Gekennzeichnet |
|---|---|---|---|---|
| KI-Wetterbericht (Text) | Startseite | Sprachmodell von OpenAI, derzeit gpt-4o | nein | ja, an der Anzeige und hier |
| Audio-Fassung des Berichts | Startseite, Abspieltaste | Sprachsynthese von Google, künstliche Stimme | nein | ja, an der Anzeige und hier |
| Erläuternder Text der Jahresberichte | Jahresberichte | KI-gestützter Entwurf | ja, vollständig geprüft und verantwortet | Hinweis in diesem Bericht |
| Alle übrigen Inhalte | gesamte Website | Messdaten, feste Rechenregeln, Fachdienste | – | keine KI im Einsatz |
KI-Transparenzbericht im Einzelnen
Was der KI-Wetterbericht ist – und was nicht
Der KI-Wetterbericht ist ein kurzer Fließtext, der die aktuell gemessene Wetterlage an der Wetterstation in Bad Münder am Deister in Alltagssprache beschreibt. Er fasst zusammen, was die Sensoren in diesem Moment und im bisherigen Tagesverlauf aufgezeichnet haben, ordnet ein, wie sich das anfühlt, und gibt bei Bedarf einen praktischen Hinweis.
Was er nicht ist:
- Keine Vorhersage. Es fließen keine Prognosemodelle und keine externen Wetterdienste in den Text ein. Aussagen über die kommenden Stunden sind ausdrücklich untersagt.
- Kein Ersatz für amtliche Warnungen. Liegt eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor, wird sie im Text erwähnt und die Quelle genannt – maßgeblich bleibt aber immer die amtliche Warnung selbst.
- Keine Aussage über andere Orte. Alle Werte stammen von einer einzelnen Station im Norden von Bad Münder. Wenige Kilometer weiter kann das Wetter deutlich anders sein.
- Keine redaktionelle Einschätzung. Zwischen Messwert und veröffentlichtem Satz steht kein Mensch.
Aktuelle Kennzahlen des Betriebs
Die folgenden Angaben werden bei jedem Aufruf dieser Seite direkt aus dem laufenden Betrieb gelesen. Sie sind damit keine Beschreibung dessen, was einmal eingerichtet wurde, sondern eine Abbildung dessen, was tatsächlich passiert.
- Derzeit verwendetes Sprachmodell gpt-4o Anbieter: OpenAI
- Zuletzt erzeugter Bericht 14.09.2026 20:59 Uhr Messwerte dabei 9 Sekunden alt
- Berichte insgesamt 4.670 seit 14.03.2026
- Tage mit mindestens einem Bericht 185 von 185 kein Tag ohne Bericht
- Berichte pro Tag 21,7 Durchschnitt der letzten 30 Tage
- Typischer Abstand zweier Berichte 61 Minuten mittlerer Wert der letzten 30 Tage, kürzester gemessener Abstand 15 Minuten
- Berichte mit Audio-Fassung 100,0 % letzte 30 Tage
Datenbasis und ein echtes Beispiel
Übergeben wird ausschließlich ein strukturierter Datensatz aus eigenen Messwerten. Enthalten sind jeweils der aktuellste Wert sowie – wo sinnvoll – das bisherige Tagesminimum und Tagesmaximum:
- Temperatur, gefühlte Temperatur und Taupunkt
- Luftfeuchtigkeit
- Windgeschwindigkeit und Böen
- Niederschlag: aktuelle Intensität und Tagesmenge
- UV-Index und Sonneneinstrahlung
- Bodentemperatur und Bodenfeuchtigkeit
- Luftdruck
- aktuell gültige Warnungen des Deutschen Wetterdienstes, sofern vorhanden
Dazu kommen die verbindlichen Maßeinheiten und eine Steuerungsanweisung, die festlegt, welche Themen erwähnt werden dürfen. Personenbezogene Daten sind nicht enthalten – weder Angaben zu Besuchern der Website noch Kennungen irgendeiner Art.
Statt das nur zu behaupten, steht hier der tatsächlich zuletzt übergebene Datensatz – unverändert, so wie er an das Sprachmodell gegangen ist:
Übergebener Datensatz vom 14.09.2026 20:59 Uhr anzeigen
Modell gpt-4o · Kreativitätsgrad 0,15 · 2.516 Texteinheiten übergeben, 232 zurückerhalten · Antwortzeit 4,7 Sekunden
{
"uvi": {
"now": 0,
"day_max": 6
},
"solar": {
"now": 0,
"day_max": 668.1
},
"station": "Bad Münder",
"dewpoint": {
"now": 13.2
},
"humidity": {
"now": 90,
"day_max": 96,
"day_min": 59
},
"pressure": {
"now": 1023.8
},
"rain_day": {
"day": 2.3
},
"warnings": [],
"windgust": {
"now": 0,
"day_max": 11.2
},
"feelslike": {
"now": 14.8
},
"rain_rate": {
"now": 0
},
"soil_temp": {
"now": 10.8,
"day_max": 11,
"day_min": 10.7
},
"timestamp": "2026-09-14 20:59:02",
"windspeed": {
"now": 0,
"day_max": 9
},
"temperature": {
"now": 14.8,
"day_max": 22.9,
"day_min": 11.9
},
"soil_moisture": {
"now": 13,
"day_max": 13,
"day_min": 11
}
}
Der Kreativitätsgrad ist bewusst sehr niedrig eingestellt. Das Modell soll die übergebenen Werte in Sätze fassen, nicht frei formulieren. Zusätzlich ist die Länge der Antwort begrenzt, damit aus einer Beschreibung kein Aufsatz wird.
Ablauf und Steuerung
Die Erzeugung läuft zeitgesteuert im Hintergrund und wird nicht durch einen Seitenaufruf ausgelöst. Wer die Startseite öffnet, stößt also keine KI-Anfrage an, sondern bekommt einen bereits fertigen Text zu sehen.
- Zeitfenster prüfen. Erzeugt wird nur zwischen 5 und 22 Uhr. Nachts entsteht kein Bericht.
- Mindestabstand einhalten. Zwischen zwei Läufen liegen mindestens 15 Minuten; eine Sperre verhindert zusätzlich, dass zwei Läufe gleichzeitig starten. Zwischen zwei fertigen Berichten können ein paar Sekunden weniger liegen, weil die Sperre beim Start des Laufs greift und der Text erst danach entsteht.
- Messwerte laden und prüfen. Fehlen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag oder Wind, oder ist ein Wert unplausibel, bricht der Vorgang ab. Es wird dann bewusst kein Text erzeugt.
- Wetterlage mit der letzten vergleichen. Aus den Messwerten wird ein vereinfachter Zustand gebildet und mit dem vorherigen verglichen. Hat sich nichts Wesentliches geändert, entsteht kein neuer Text – das verhindert nahezu identische Berichte im Viertelstundentakt.
- Spätestens nach rund einer Stunde erneuern. Unabhängig davon wird nach etwa 50 Minuten in jedem Fall ein neuer Bericht erzeugt, damit der Text nicht sichtbar altert.
- Inhalte festlegen. Eine Steuerung bestimmt, was überhaupt vorkommen darf.
- Text erzeugen, prüfen und speichern. Anschließend entsteht die Audio-Fassung.
Was die Steuerung festlegt
Das Sprachmodell arbeitet nicht frei. Vor jeder Anfrage berechnet das System aus den Messwerten, welche Themen zulässig sind – und übergibt diese Entscheidung als verbindliche Vorgabe:
- Was erwähnt werden darf. Der UV-Index taucht beispielsweise erst ab Stufe 3 auf, Böen erst ab 10 km/h, Bodenwerte nur bei auffälliger Trockenheit, Nässe oder starkem Tagesgang.
- Was Vorrang hat. Sturm, Hitze, Kälte, starker Regen und amtliche Warnungen werden hervorgehoben und ausführlicher behandelt.
- Wann Tageswerte einfließen. Das Tagesmaximum wird nur genannt, wenn es deutlich vom aktuellen Wert abweicht – sonst verwirrt es mehr, als es hilft.
- Was zwingend erscheinen muss. Liegt eine amtliche Warnung vor, muss sie im Text vorkommen, verständlich formuliert und mit Nennung des Deutschen Wetterdienstes als Quelle.
- Welcher Ton angeschlagen wird. Aus der Wetterlage wird eine Tonalität abgeleitet – neutral, sommerlich, kalt, windig, ungemütlich oder warnend.
- Was erklärt werden soll. Höchstens ein bis zwei Zusammenhänge je Bericht, etwa warum sich die Luft schwül anfühlt oder warum es sich kälter anfühlt als gemessen.
Zusätzlich gelten feste sprachliche Regeln: keine Vorhersagen, keine Aufzählung nackter Messwerte, keine Aussagen darüber, was nicht der Fall ist, und bei Wind und Böen ausschließlich Formulierungen, die den Wert klar als bereits gemessen kennzeichnen.
Qualitätssicherung und Grenzen
Was technisch geprüft wird:
- Vollständigkeit und Plausibilität der benötigten Messwerte vor der Anfrage
- ob überhaupt eine gültige Antwort zurückkam
- eine Mindestlänge, damit kein abgeschnittener Halbsatz veröffentlicht wird
- lückenlose Protokollierung jeder einzelnen Anfrage samt Antwort, Dauer und Umfang
Was ausdrücklich nicht geprüft wird: ob der Text inhaltlich eine gute Beschreibung der Lage ist. Diese Bewertung findet vor der Veröffentlichung nicht statt.
Daraus ergeben sich Grenzen, die offen benannt gehören:
- Die Qualität hängt an den Messwerten. Ein fehlerhafter Sensor führt zu einem fehlerhaften Text – das System kann einen falschen Wert nicht als falsch erkennen.
- Sprachmodelle können danebengreifen. Sie ordnen Werte gelegentlich falsch ein oder wählen Formulierungen, die mehr behaupten, als die Daten hergeben. Die Zahlen stammen aus der eigenen Messreihe, ihre sprachliche Einordnung nicht.
- Vereinfachte Kategorien. Für die Steuerung werden Messwerte in grobe Stufen eingeteilt. Meteorologische Zusammenhänge lassen sich damit nur annähernd abbilden.
- Momentaufnahme. Der Text beschreibt einen Zeitpunkt, keine Entwicklung.
- Zwei Texte zur gleichen Wetterlage können unterschiedlich klingen. Sprachmodelle formulieren nicht immer identisch, auch bei gleicher Datenlage.
Menschliche Aufsicht und Fehlermeldungen
Kein Mensch prüft den einzelnen Text vor der Veröffentlichung – der Betrieb als Ganzes wird aber überwacht:
- Jeder Lauf meldet Start, Erfolg oder Fehler an eine Überwachung; bleibt die Meldung aus, wird der Betreiber benachrichtigt.
- Jede Anfrage wird mit Anweisungstext, übergebenen Daten, Antwort, Dauer und Umfang protokolliert und ist im internen Verwaltungsbereich vollständig nachvollziehbar.
- Die Steuerungsregeln und die sprachlichen Vorgaben werden ausschließlich vom Betreiber geändert. Das System lernt nicht selbstständig dazu und passt seine Regeln nicht eigenständig an.
Einen fehlerhaften oder unpassenden Bericht melden kannst du jederzeit über das Kontaktformular. Sinnvoll ist die Angabe von Datum und Uhrzeit, die unter jedem Bericht steht. Was danach passiert: Der Bericht wird geprüft und bei Bedarf entfernt; geht der Fehler auf die Steuerungsregeln zurück, werden diese angepasst. Ein neuer Bericht entsteht ohnehin spätestens nach rund einer Stunde, ein fehlerhafter Text bleibt also nicht dauerhaft stehen.
Auf der Startseite wird ein Bericht außerdem nur angezeigt, solange er höchstens zwei Stunden alt ist. Fällt die Erzeugung aus, verschwindet die Anzeige von selbst, statt einen veralteten Text weiter auszuspielen.
Die zuletzt erzeugten Berichte
Transparenz über die Funktionsweise nützt wenig, wenn sich das Ergebnis nicht ansehen lässt. Deshalb stehen hier die zuletzt erzeugten Berichte im Wortlaut – mit Zeitpunkt und verwendetem Modell, unverändert und unkommentiert.
Die letzten 20 Berichte anzeigen
Der Wind spielt heute kaum eine Rolle, da bisher nur Böen bis 11,2 km/h gemessen wurden. Dies trägt dazu bei, dass die Luft ruhig und wenig bewegt erscheint. Im Laufe des Tages fielen insgesamt 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt derzeit bei 10,8 °C.
Insgesamt sorgt die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und den gemessenen Temperaturen für eine leicht schwüle Atmosphäre. Wenn du draußen unterwegs bist, könnte es sich etwas drückend anfühlen.
Im Laufe des Tages wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 9 km/h gemessen, wobei die stärksten Böen 11,2 km/h erreichten. Diese leichten Winde tragen zu einem insgesamt ruhigen Wetterbild bei.
Es gab heute insgesamt 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter, was für eine frische Atmosphäre sorgt. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für die Pflanzen im Garten eine angenehme Wachstumsumgebung darstellt.
Insgesamt fühlt sich das Wetter heute angenehm und ruhig an. Du kannst die frische Luft genießen, ohne dich um starke Winde oder extreme Wetterbedingungen sorgen zu müssen.
Im Laufe des Tages fiel etwas Regen, insgesamt 2,3 Liter pro Quadratmeter, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist.
Insgesamt ist das Wetter heute recht ausgeglichen und ruhig. Du kannst den Tag entspannt genießen, ohne dich auf besondere Wetterbedingungen einstellen zu müssen.
Es hat heute bereits 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gegeben, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist. Insgesamt fühlt sich das Wetter angenehm und ausgeglichen an, ohne extreme Bedingungen.
Genieße den ruhigen Abend und nutze die Gelegenheit für einen Spaziergang, da das Wetter stabil und angenehm bleibt.
Im bisherigen Tagesverlauf wurden leichte Böen bis 11,2 km/h gemessen, die jedoch keine nennenswerte Auswirkung auf das Wettergefühl haben. Der Regen hat heute bereits 2,3 Liter pro Quadratmeter erreicht, was für eine leichte Erfrischung gesorgt hat.
Die Bodentemperatur liegt bei 10,7 °C, was für die Pflanzen im Garten eine angenehme Wachstumsumgebung bietet. Insgesamt ist das Wetter heute ideal für Aktivitäten im Freien, ohne dass du dir Sorgen um Regen oder starken Wind machen musst.
Der bisherige Tagesverlauf war ebenfalls recht ruhig, mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von 9 km/h. Der Regen hat heute bisher 2,3 Liter pro Quadratmeter erreicht, was für eine leichte Erfrischung der Natur sorgt.
Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für den September typisch ist und keine besonderen Auswirkungen auf den Alltag hat. Insgesamt bietet das Wetter in Bad Münder derzeit eine angenehme und ausgeglichene Stimmung, die zu einem entspannten Spaziergang einlädt.
Der Boden ist mit einer Temperatur von 10,8 °C leicht kühl, was für diese Jahreszeit typisch ist. Die Bodenfeuchtigkeit liegt bei 13 %, was auf eine moderate Feuchtigkeit hinweist. Insgesamt ist das Wetter stabil und angenehm, sodass du den Tag entspannt im Freien genießen kannst.
Der Boden ist mit einer Temperatur von 10,8 °C und einer Feuchtigkeit von 13 % recht kühl und trocken. Insgesamt ist das Wetter ruhig und stabil, was dir die Möglichkeit gibt, den Tag im Freien zu genießen, ohne dich um plötzliche Wetteränderungen sorgen zu müssen.
Der Regen hat heute bereits 2,3 Liter pro Quadratmeter erreicht, was für eine leichte Feuchtigkeit sorgt, aber keine besonderen Maßnahmen erfordert. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist und keine besonderen Auswirkungen auf das tägliche Leben hat.
Insgesamt ist das Wetter angenehm und ruhig, ideal für einen entspannten Tag im Freien.
Im bisherigen Tagesverlauf sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C. Insgesamt sorgt das Wetter für eine ausgeglichene und angenehme Atmosphäre.
Im bisherigen Tagesverlauf sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,8 °C, was für die Pflanzen eine angenehme Wachstumsumgebung darstellt.
Insgesamt ist das Wetter heute ruhig und ausgeglichen, ideal für einen entspannten Spaziergang oder Gartenarbeit.
Der Boden ist mit einer Temperatur von 10,9 °C und einer Feuchtigkeit von 13 % relativ kühl und trocken. Insgesamt bleibt das Wetter stabil und angenehm, ohne größere Überraschungen.
Im bisherigen Tagesverlauf sind bereits 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C. Insgesamt sorgt die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und kühler Temperatur für ein eher ungemütliches Wettergefühl. Wenn du draußen unterwegs bist, könnte eine wasserfeste Jacke hilfreich sein, um trocken zu bleiben.
Der Wind spielt heute kaum eine Rolle, da bisher nur eine maximale Geschwindigkeit von 2,5 km/h gemessen wurde. Dies trägt dazu bei, dass die feuchte Luft kaum bewegt wird und sich die Feuchtigkeit stärker bemerkbar macht.
Im bisherigen Tagesverlauf sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit recht typisch ist.
Die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und kühler Temperatur kann dazu führen, dass sich der Tag etwas ungemütlich anfühlt. Es ist ratsam, sich wetterfest zu kleiden, wenn du nach draußen gehst.
Der Wind spielt heute kaum eine Rolle, da bisher nur eine maximale Geschwindigkeit von 2,5 km/h gemessen wurde. Dies trägt dazu bei, dass die feuchte Luft noch stärker wahrgenommen wird, da keine Brise für Erfrischung sorgt.
Im bisherigen Tagesverlauf sind bereits 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % ansteigen ließ. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist.
Insgesamt fühlt sich das Wetter heute eher feucht und kühl an. Es ist ratsam, wetterfeste Kleidung zu tragen, wenn du nach draußen gehst, um dich vor der Feuchtigkeit zu schützen.
Der Wind ist aktuell kaum spürbar, mit einer bisherigen Höchstgeschwindigkeit von nur 2,5 km/h. Dies trägt dazu bei, dass die feuchte Luft nicht abtransportiert wird und sich die feuchte Atmosphäre verstärkt bemerkbar macht.
Im bisherigen Tagesverlauf sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was den Boden gut durchfeuchtet hat. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist.
Insgesamt sorgt die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und der kühlen Temperatur für ein eher frisches und feuchtes Wettergefühl. Wenn du nach draußen gehst, könnte eine leichte Jacke oder ein Pullover sinnvoll sein, um dich gegen die kühle Feuchtigkeit zu schützen.
Der Wind ist momentan kaum spürbar, mit einer bisherigen Höchstgeschwindigkeit von nur 2,5 km/h. Dies trägt dazu bei, dass die Luft ruhig und still wirkt. Im bisherigen Tagesverlauf sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was den Boden feucht hält. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist.
Insgesamt fühlt sich das Wetter heute eher ruhig und feucht an. Wenn du unterwegs bist, könnte es sinnvoll sein, auf rutschige Stellen zu achten, besonders am Morgen, wenn die Feuchtigkeit noch hoch ist.
Der Wind ist momentan kaum spürbar, mit einer bisherigen Höchstgeschwindigkeit von 2,5 km/h im Tagesverlauf. Dies trägt dazu bei, dass die feuchte Luft nicht abtransportiert wird und sich die Umgebung etwas drückend anfühlt.
In den letzten Stunden sind 2,3 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, was die Bodenfeuchtigkeit auf 13 % erhöht hat. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist.
Die hohe Luftfeuchtigkeit kann dazu führen, dass sich die Luft schwerer anfühlt. Es ist ratsam, bei Aktivitäten im Freien auf die feuchte Luft zu achten und gegebenenfalls eine Regenjacke mitzunehmen, falls es erneut zu Niederschlägen kommt.
Der Regen hat heute bereits 3,8 Liter pro Quadratmeter erreicht, was auf einen feuchten Tag hinweist. Die Bodentemperatur liegt bei 10,9 °C, was für diese Jahreszeit typisch ist. Insgesamt fühlt sich das Wetter ruhig und ausgeglichen an, ohne extreme Bedingungen.
Wenn du heute noch draußen unterwegs bist, könnte ein Regenschirm nützlich sein, um dich vor möglichen weiteren Schauern zu schützen.
Ältere Berichte werden gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Sie dienen der Nachvollziehbarkeit und lassen sich auf Anfrage einsehen.
Audio-Fassung
Zu jedem Bericht entsteht automatisch eine gesprochene Fassung. Die Stimme ist künstlich erzeugt – es spricht kein Mensch. Verwendet wird ein Sprachsynthese-Dienst von Google.
Inhaltlich entspricht die Audio-Fassung dem angezeigten Text. Vorher wird er lediglich für die Aussprache aufbereitet: Einheiten werden ausgeschrieben, Dezimalzahlen sprechbar gemacht und Sonderzeichen entfernt. Am Inhalt ändert das nichts.
Die fertige Audiodatei liegt auf einem eigenen Server. Beim Abspielen entsteht deshalb keine Verbindung zu Google.
Weitere KI-Nutzung und abgeschaltete Funktionen
Jahresberichte
Der erläuternde Text der Jahresberichte entsteht KI-gestützt als Entwurf. Jeder dieser Texte wird vor der Veröffentlichung vollständig geprüft und inhaltlich verantwortet, es steht also ein Mensch dazwischen. Sämtliche Zahlen in diesen Berichten stammen unmittelbar aus der eigenen Messreihe und werden zur Laufzeit berechnet – sie kommen nicht aus einem Sprachmodell.
Früher eingesetzt, heute abgeschaltet
Zwei KI-Funktionen wurden zeitweise betrieben und sind inzwischen vollständig abgeschaltet:
- Eine erläuternde Zusammenfassung zum Mähbarkeitsindex, zuletzt am 12. Juni 2026. Die Erklärtexte des Mähbarkeitsindex entstehen heute ausschließlich regelbasiert.
- Eine tageweise Wetteranalyse, zuletzt am 9. April 2026. Sie wurde nicht weiterverfolgt.
Was es nicht gibt
Auf dieser Website gibt es keinen Chatbot, keine KI-erzeugten Bilder, keine personalisierten Inhalte und keine automatisierten Entscheidungen über Personen. Es findet keine Profilbildung statt, und es werden keine Eingaben von Besucherinnen und Besuchern an ein KI-System weitergegeben.
Rechtlicher Rahmen und Kennzeichnung
Maßgeblich ist die Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz, kurz KI-Verordnung. Ihre Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026.
- Rolle
- Der Betreiber dieser Website ist Betreiber eines KI-Systems im Sinne der Verordnung. Anbieter der eingesetzten Systeme sind OpenAI für das Sprachmodell und Google für die Sprachsynthese. Es wird kein eigenes KI-Modell entwickelt, trainiert oder angeboten.
- Einordnung
- Der KI-Wetterbericht fällt unter keine der verbotenen Praktiken nach Artikel 5 und ist kein Hochrisiko-System nach Anhang III der Verordnung: Er steuert nichts, entscheidet über niemanden und ist kein Sicherheitsbauteil. Er beschreibt Werte, die bereits gemessen wurden. Einschlägig sind damit die Transparenzpflichten des Artikels 50.
- Die konkrete Pflicht
- Nach Artikel 50 Absatz 4 muss offengelegt werden, wenn mit KI erzeugter Text veröffentlicht wird, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Die Verordnung nimmt Texte davon aus, die menschlicher Überprüfung unterlagen und für die eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt. Auf den KI-Wetterbericht trifft diese Ausnahme nicht zu, weil er ohne inhaltliche Prüfung veröffentlicht wird. Die Kennzeichnung ist damit verpflichtend – und sie erfolgt.
- Wo gekennzeichnet wird
- Nach Artikel 50 Absatz 5 muss die Information spätestens beim ersten Kontakt vorliegen, klar erkennbar und ohne technische Hilfsmittel wahrnehmbar sein. Umgesetzt ist das an drei Stellen: unmittelbar an der Anzeige auf der Startseite, in der Überschrift der Anzeige selbst und ausführlich auf dieser Seite, die von dort und aus der Fußzeile verlinkt ist. Für die Ausgestaltung wurden die Leitlinien der Europäischen Kommission zu Artikel 50 vom 20. Juli 2026 herangezogen.
- Nationale Ebene
- In Deutschland wird die KI-Verordnung durch das KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz vollzogen, das am 29. Juli 2026 in Kraft getreten ist. Es regelt Aufsicht und Vollzug und begründet keine zusätzlichen inhaltlichen Pflichten. Zuständige Marktüberwachungsbehörde sowie Anlauf- und Beschwerdestelle ist die Bundesnetzagentur.
- KI-Kompetenz
- Artikel 4 der Verordnung verlangt von Betreibern ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Diese Website wird von einer einzelnen Person entwickelt und betrieben, die die eingesetzten Systeme, ihre Steuerung und ihre Grenzen selbst eingerichtet hat und kennt.
- Bewusst keine Berufung auf Ausnahmen
- Die Verordnung nimmt natürliche Personen aus, die KI rein persönlich und nicht beruflich nutzen. Diese Website ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt – sie richtet sich aber an die Allgemeinheit. Auf diese Ausnahme wird deshalb nicht gebaut; die Transparenzpflichten werden erfüllt, als bestünde sie nicht.
Welche Daten übertragen werden
An die eingesetzten Dienste werden ausschließlich Messwerte der eigenen Wetterstation übertragen, dazu bei Bedarf der Text amtlicher Wetterwarnungen – also durchweg Angaben ohne Personenbezug.
Nicht übertragen werden: IP-Adressen, Browser- oder Gerätedaten, Kennungen, Angaben zum Nutzungsverhalten oder Eingaben von Besucherinnen und Besuchern.
Möglich ist das, weil die Erzeugung vom Seitenaufruf entkoppelt ist: Sie läuft zeitgesteuert im Hintergrund. Ein Besuch der Startseite löst keine Übertragung an einen KI-Dienst aus. Auch die Audiodatei wird vom eigenen Server ausgeliefert.
Nach den Nutzungsbedingungen des Anbieters werden über dessen Programmierschnittstelle übermittelte Daten nicht zum Training seiner Modelle verwendet. Die Protokolle der Anfragen liegen ausschließlich auf dem eigenen Server und enthalten keine Nutzerdaten. Weitere Angaben zur Datenverarbeitung auf dieser Website stehen in der Datenschutzerklärung.
Verantwortlich für diese Inhalte
Verantwortlich für den Einsatz der KI-Systeme, für die Steuerungsregeln und für die Veröffentlichung der erzeugten Texte ist Christian Sievers als Betreiber von wetter-badmuender.de. Vollständige Angaben stehen im Impressum, Rückmeldungen nimmt das Kontaktformular entgegen.
Änderungen an dieser Seite
- 13.08.2026 – Neufassung als vollständiger Transparenzbericht: Kennzahlen aus dem laufenden Betrieb, Berichtsarchiv, Beispiel-Datensatz, Abschnitte zu Grenzen, Aufsicht, Rechtsrahmen und Datenübermittlung.
- Frühjahr 2026 – erste Fassung als technische Beschreibung des KI-Wetterberichts.
Häufige Fragen zum KI-Einsatz
Ist der KI-Wetterbericht eine Wettervorhersage?
Nein. Der Text beschreibt ausschließlich Werte, die die Wetterstation bereits gemessen hat. Er enthält keine Prognose und nutzt keine Vorhersagemodelle.
Eine Vorhersage findest du auf der Prognoseseite, amtliche Warnungen auf der DWD-Seite.
Prüft ein Mensch den Text, bevor er erscheint?
Nein. Der Bericht wird vollständig automatisch erzeugt und ohne vorherige inhaltliche Prüfung veröffentlicht. Genau deshalb ist er als KI-erzeugt gekennzeichnet.
Geprüft wird technisch: ob alle benötigten Messwerte vorliegen und plausibel sind, und ob überhaupt ein vollständiger Text zurückkam.
Werden meine Daten an OpenAI oder Google übertragen?
Nein. Übertragen werden ausschließlich Messwerte der Wetterstation und gegebenenfalls der Text amtlicher Wetterwarnungen. IP-Adressen, Kennungen oder Angaben zum Nutzungsverhalten sind nicht dabei.
Die Erzeugung läuft zeitgesteuert im Hintergrund – ein Seitenaufruf löst keine Übertragung aus. Auch die Audiodatei kommt vom eigenen Server.
Kann der KI-Wetterbericht falsch sein?
Ja. Sprachmodelle können Werte falsch einordnen oder Formulierungen wählen, die mehr behaupten, als die Messwerte hergeben. Auch ein fehlerhafter Sensor führt zu einem fehlerhaften Text.
Die Zahlen selbst stammen aus der eigenen Messreihe, ihre sprachliche Einordnung nicht. Fehler kannst du jederzeit über das Kontaktformular melden.
Warum steht manchmal kein Bericht auf der Startseite?
Ein Bericht wird nur angezeigt, solange er höchstens zwei Stunden alt ist. Außerhalb des Zeitfensters von 5 bis 22 Uhr wird keiner erzeugt.
Fehlt ein benötigter Messwert oder ist er unplausibel, wird bewusst kein Text erzeugt. Eine Lücke ist ehrlicher als ein Text über Werte, die es nicht gibt.
Wie ist die Audio-Fassung entstanden?
Die Stimme ist künstlich erzeugt, es spricht kein Mensch. Der KI-Text wird für die Aussprache aufbereitet – Einheiten werden ausgeschrieben, Sonderzeichen entfernt – und anschließend in eine Audiodatei umgewandelt.
Inhaltlich entspricht die Audio-Fassung dem angezeigten Text.
Welche Inhalte der Website stammen nicht von einer KI?
Alle Messwerte, Diagramme, Statistiken, Archivseiten, die Prognose, die amtlichen Warnungen, der Mähbarkeitsindex, das Gartenwetter, Pollenflug und Luftqualität entstehen ohne KI.
Sie beruhen auf Messdaten, festen Rechenregeln und den Daten der jeweiligen Fachdienste.
Wie melde ich einen fehlerhaften KI-Text?
Über das Kontaktformular. Hilfreich sind Datum und Uhrzeit, die unter jedem Bericht stehen.
Gemeldete Berichte werden geprüft und bei Bedarf entfernt; geht der Fehler auf die Steuerungsregeln zurück, werden diese angepasst.